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Sonntag, 6. Januar 2019

Ein erfülltes Jahr 2019

Bewusstseinsarbeit in Wien, Kärnten und Opatija
Kalender 2019 Bewusstheit LEBEN
Es ist erfüllend und auch fordernd, Bewusstseinsarbeit zu den Menschen zu bringen.

Heute möchte ich auch bei den Beiträgen auf die vielen schönen Neuigkeiten im Jahr 2019 verweisen. Ich wirke in Wien, in Kärnten und in Opatija.

Mein neues Buch "Bewusstheit LEBEN" erscheint im Jänner beim Memoiren-Verlag.

Schau mal zum Überblick:

Termine im Kalendarium 2019

Dienstag, 1. Mai 2018

So schnell vergeht die Zeit!

Lebenszeichen
Es war eine wertvoll gelebte Zeit.
Beeindruckend, wie schnell... . Ich gebe mir Zeit, in Ruhe dazu zu kommen, meine Blog-Beiträge zu erweitern und die aktuellen Termine noch spezifischer anzukündigen. In der Ruhe vergeht die Zeit! Und so bemerke ich heute, dass ich Anfang des Jahres in meinem eigenen Blog-Forum war, und dann gar nicht mehr...
Wo ist die Zeit geblieben? Wohin hat es mich verschlagen? 

Es war eine wertvoll gelebte Zeit. Voller Wertschätzung war ich mit vielen Menschen in Bewusstseinsarbeit verbunden. 
Nichts zu bereuen. Alles war gut, intensiv und fördernd in der persönlichen Stärke.
Heute in aller Ruhe, ein Lebenszeichen in meinem Blog.
Vor allem die Terminseite mit den vielen schönen Foldern wird heute auch in meinem Blog vervollständigt.

Dienstag, 9. Januar 2018

Neuland ohne Vertrautheit

Neuland entdecken
Neuland ohne Vertrautheit


Alles Gute im Neuen Jahr!

Das Neue Jahr 2018 hat es so in dieser Form noch nicht gegeben! 


Neuland betreten, staunen, sich wundern, ... nicht gleich mit vertrauten Gewohnheiten das Neue wieder abgleichen.
Das Neue nicht gleich als etwas Vertrautes abstempeln... statt Vertrautheit - Wunder und Offen-sein.

Dieses Wunder natürlich und entspannt entgegen nehmen und sich wundern, wie viel Großzügigkeit in diesem Neuland enthalten ist! Ein Geschenk!

Donnerstag, 14. September 2017

Selbstbestimmung - aber wie?

Klarheit und Verständnis
Selbstbestimmung, aber wie?
Für den Herbst habe ich ein vergünstigtes Themenangebot zum Thema Selbst-Bestimmung formuliert. 
Welche Möglichkeit, welche Wegzweigung nehme ich? Was wähle ich aus, was lasse ich weg? Was entspricht mir, was passt zu mir? Kann ich auch verzichten, um nicht in die Überforderungs- und Stress-Spirale geraten zu müssen?
Klarheit für sich selbst zu schaffen hilft auch, für andere Involvierte leichter verständlich zu sein. Verstehe ich mich selbst besser, werde ich auch besser verstanden.

Dienstag, 16. Mai 2017

SELBSTVERSTÄNDLICH ist keine Selbstverständlichkeit

Selbstverständnis und Selbstverständlichkeit scheinen eine große Herausforderung für unsere
persönliche Stabilität darzustellen.

Diese tiefe Dimension, die Verankerung unserer Talente und gesammelter Lebenserfahrung in einem wertschätzenden profesionellen Werte-bewusstsein,  ist gesellschaftlich gesehen gar nicht so üblich.

Das eigene SELBST zu verstehen und von diesem auf eine authentisch-natürliche Weise getragen und gleichzeitig beweglich-lebendig zu sein - was für ein schönes Lebensgefühl! gespeist von einer Lebensenergie, die uns kreativ antreibt ohne uns in ein zu beengendes Leistungsstreben begeben zu müssen. 

Eine Öffnung - weil die Selbstverständlichkeit Raum und Substanz erhält!

Mittwoch, 29. März 2017

Herausforderungen mögen

Ausgleich zwischen Aktion und Loslassen
Herausforderungen mögen, wachsen und reifen
Herausforderungen können fordernd sein,
selbst erwählt oder einfach auf einen zukommend ...

Wie kann ich daran reifen?

Sich in die Forderung hinein entspannen,
wieder eine Mitte herstellen,
einen Ausgleich zwischen
Aktion und (Los)lassen finden.

Demut und Hingabe an die Aufgabe,
die mich wachsen und erkennen lässt,
verschenken.

Jeden Moment gefühlsbetont achten,
wirken und wirken lassen!

Montag, 23. Januar 2017

Das sich zeigende Extrem willkommen heißen

Antworten aus dem Inneren abwarten
Achtsamkeit, ins Innere hören
Neujahrs-Frost! Heuer, im Jänner 2017! Viele Erkältungen; der Körper ist gefordert und man darf gut auf ihn Acht geben. Winter und Schnee können ein sehr harmonisches Lebensgefühl hervorzaubern; ein Dauerfrost ist aber im Moment doch etwas ungewohnt. Vor 30 Jahren und davor war es üblich, sich mit vielen Minusgraden abzufinden und sich demütig an den Frost anzupassen. 

Ist es möglich, sich an fordernde Umweltbedingungen nicht nur anzupassen, sondern das sich zeigende Extrem, auch willkommen zu heißen? 

Was wird mir über diese spezielle Erfahrung ermöglicht? Was will sich zeigen, während ich zustimmen kann?

Inne zu halten und die Antworten, die aus dem Inneren kommen abwarten... - Überraschendes wird zum Vorschein kommen, das Innere wird nährende Anregungen geben können!

Freitag, 18. November 2016

Die heilsame Ausrichtung als gesunde innerste Essenz

Gesundheitsförderung
Heilung, heilsame Ausrichtung
Vorstellbar, dass man mit dem eigenen Geist so vieles bewirken kann? Heilsam denkend, heilsame Einstellungen als auch Zuwendung, die stärkend wirkt, ohne in Abhängigkeiten verstrickt sein zu müssen...

Bewusst das heilsame Denken und die heilsame Einstellung zu wählen, erzeugt ein Ausgerichtet-sein auf eine Welt, die Genesung, Gesundheit, Großzügigkeit und liebevolles Dasein bereit hält! Wollen wir dies alles entgegen nehmen?
Dazu ist es erforderlich, Heilsames in Körper und Geist zuzulassen, zu kreieren und am Leben zu erhalten.

Woher soll die Heilung kommen, wenn nicht auch aus der eigenen innersten Essenz?

Auch die Methode der Meditation passiert nicht außerhalb von einem selbst; sie hat gleichzeitig etwas mit dem eigenen inneren Ausgerichtetsein zu tun. Gesund und liebevoll zu leben folgt ebenfalls diesem Ausgerichtetsein.
Die heilsamen "Methoden" leben über meinen Beitrag, heilsam ausgerichtet zu sein und können dadurch in mir die Verortung finden. Das gute Zuhause wird sich als Gesundsein erweisen.

Montag, 19. September 2016

Erntedankfest

Persönlichkeitsentwicklung
Erntedankfest, Persönlichkeitsentwicklung
Der Herbst zieht ein - üblicherweise wurden und werden in dieser Zeit die Erntedankfeste gefeiert.

Welche Ernte darf ich einbringen, welche Früchte darf ich diesmal pflücken - was konnte in mir heranreifen und zur Frucht werden? Wahrhaftig, saftig im Geschmack - authentisch, echt und heilsam!

Konnte ich wieder etwas mehr an Persönlichkeit heranreifen lassen - welche mir gerecht wird; konnte ich diese mit anderen teilen und Zufriedenheit erlangen?

Reifeprozesse sind Wandlungen, sie benötigen Zeit und Raum - sie lassen uns auch staunen, wundern; Erkenntnisse gewinnen, die vom Leiden befreien und einen lebendigen, gesunden Lebensatem schenken. Es darf leichter werden, die Schwere kann sich herauslösen und das Herz darf lächeln! Es darf GUT werden! Dieser Werdensprozess kann voller Achtsamkeit gelebt werden. Jeder Reifungsschritt darf willkommen geheißen werden.

Wir dürfen es uns erlauben, uns beschenkt zu fühlen!

Montag, 6. Juni 2016

Empathie

Menschen in Not - wo ist die Empathie geblieben? Ist es die Reaktion auf die eigene Not: so viel Unreflektiertheit, beschnittener Raum, bedroht bei der kleinsten Erschütterung; unbeeindruckt von der großen Not, um das kleine Heim zu retten... . Keine Selbstvergessenheit... .
Doch es gibt auch andere, die die große Not sehen und mitfühlen können.

Eine Spaltung?

Wer bringt die Empathie auf für die lästigen, gewaltvollen Unreflektierten, die die große Not außer Acht lassen möchten, um ihren kleinen Frieden zu beschützen und zu verteidigen?

Wer klärt auf?
Ist die Spaltung überwindbar?

Freitag, 25. März 2016

Ostern - im März 2016

Ostern - am Karfreitag ein Höhepunkt - der willkommen geheißene Heiland wird nicht begnadigt... . Die
große Inkonsequenz, das Wunder anzunehmen führt dazu, dass Christus das Leid der Menschen auf sich nimmt und im gleichen Atemzug auch noch den verblendeten Tätern vergibt. Vergebung, mitten in der Leiderfahrung - gleichzeitig das große Bewusstsein, dass sich sein Leben fortsetzt: die Auferstehung - trotz allem und in allem Geschehenen. 
Geistige Medialität und Weite, die spirituelle Dimension geht weit über Qual, Täterschaft und Opfertum hinaus - eine Befreiung, die das Menschliche umarmt während sie sich gleichzeitig davon nicht eingrenzen und definieren lässt. Der Tod kommt kompromisslos - doch er setzt sich fort - es endet nicht: es führt zur Auferstehung!

Frohe Ostern!

Dienstag, 22. September 2015

Prioritäten setzen, im Dickicht der Informationsverarbeitung

Informationsverarbeitung
Priorität setzen, Informationszeitalter
In der fast schon zur Vernebelung führenden Informationsdichte, die uns allseits umgibt und die auf uns einflutet, bleibt es unvermeidlich, Prioritäten zu setzen.
Die Priorität bei der Verarbeitung von Informationen zu setzen ähnelt oft schon einem Abwehrprozess und einer effektiven Aussortierungstechnik. 
Die Wertschätzung für all die vielen Kreationen, auch die vielen wirklich kreativen Angebote, die einfliegen, bleibt oft zu kurz; das Empfinden einer "Informationsbelästigung" ersetzt oft die Auseinandersetzung mit mehr oder weniger tiefgehenden Inhalten.
Alles ist nicht möglich. 
Das Vorteilhafte an der Informationsüberflutung kann sein, sich einzufühlen, welche Information den Weg zu mir finden musste, weil sie mich angeht und für mein Leben bedeutungsvoll ist. Auch reine Geschäftemacherei kann ich wertschätzend ablehnen, außerhalb von mir lassen. Die Priorität ist, was mich ausmacht und was für mich geschaffen wurde.
Was mir gar nicht entspricht, kann zu einer anderen Quelle fließen. Annehmen oder loslassen; loslassen - den Impuls, greifen zu müssen - einfach sein lassen.

Wir sind so unterschiedlich und auf verschiedenen Ebenen in Entwicklungsprozessen. Vielfalt kann Reichtum sein, auch wenn man denken könnte, dass wir zugemüllt werden. Doch auch der Müll ist wichtig, er darf sich recyceln, transformieren, Dünger für neue Samen und Pflänzchen, die sich entwickeln wollen, bilden.

Eine Priorität zu setzen ist eine wertschätzende Haltung: der eigenen Berufung und Bestimmung gegenüber!

Dienstag, 7. April 2015

Das tiefe Bewusstsein als Helfer bei Verzweiflung, Schmerz und beim Lieben

Verzweiflung, Schmerz
Das tiefe Bewusstsein beim Lieben
Der Schmerz, jemanden nicht lieben zu können führt zur Verzweiflung. Voller Anmut, mit großen Gaben bestückt, die Liebe überbringend... wird man manchmal trotzdem abgelehnt, nicht gesehen und nicht gehört.

Die tiefe Liebe wird nicht erhört. Statt in Harmonie aufzugehen - eine Wand, ein Nein! Das schmerzt und die Wunde blutet... . 
In diesen Momenten, trotz all der entgegengenommenen Verneinung im tiefen eigenen Bewusstsein der Liebe verankert zu bleiben - das kann stärken. Die Liebe ist da, wohin will sie sich nun neu ausrichten? Vielleicht als erstes zum eigenen Selbst und dieses mal in Liebe trösten,  und dann nach einiger Erholung wieder in die Welt hinaus gehen..., denn Liebe will immer teilen.

Meine Liebe darf weiter leuchten, sie muss nicht erlöschen - auch wenn sie von einer mir wichtigen Person "verschmäht" wurde. Das Bewusstsein kann zeigen, wer offen und aufgeschlossen ist, auf meine leuchtende Liebe zu antworten. 

Die Liebe kann bleiben, kein Festhalten an der Person, für die sie gedacht war... ja, das schmerzt sehr. Der Schmerz hilft, die Liebe als Grundharmonie in einem lebendig bleiben zu lassen. So muss man sich nicht in der Verbitterung und im Selbstmitleid verlieren, denn die Dimension der Liebe ist weit größer als das. Sie ist
gütig!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Das tiefe ganzheitliche Bewusstsein zulassen

Bewusstseinsarbeit, Himmel
Bewusstseinsarbeit, Himmel
Bewusstseinsarbeit - das Kultivieren eines lenkenden Geistes, der tiefes ganzheitliches Bewusstsein zulässt; eines auch mit dem Körper verknüpften lenkenden Geistes, der Freiheiten gewährt und den bewussten Umgang mit fordernden Themen pflegt und hegt: welch schöne Form der Bewusstwerdung eines achtsamen Umgangs mit dem Leben!

Immer wieder wird dieser Bewusstseins-prozess mit bestimmten Anstrengungen verknüpft, oft in Zusammenhang mit der Erwartung, dass endlich alles "gut sein soll". 
In dieser fordernden Erwartung bleiben wir dann mitten in diesem Anstrengungsimpuls stecken. Man sitzt in der eigenen Forderung fest - dass etwas zu geschehen hat, was man erwartet. Ein anderes Extrem ist eine gewisse panische Vermeidungshaltung, die sich ebenfalls in diesen Bewusstseinsprozess einschleicht.

Lebendigkeit wird zur Beschäftigung, etwas zu erreichen, erreicht zu haben, erreicht haben zu wollen und der Kern, der pulsiert und der Dich im Moment geborgen annehmen möchte wird vor lauter Stressanspannung, Motivation und Ehrgeiz als auch aus einer panischen Erfüllungserwartung heraus einfach übersehen. Ganz klar geht dann die intensiv gerichtete Energie ins Leere; sie verankert sich nicht im bewussten Dasein.

Das bewusste Sein befreit uns von stressvollen Erwartungshaltungen - Du darfst Ziele formulieren, sie erreichen oder auch wieder umformulieren, weil sie sich aus bestimmten Gründen nicht erfüllen wollen.

Welche Fülle begegnet Dir im Loslassen der statischen Erwartungshaltung? Willkommen in der Ausweitung und Ausdehnung!