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Mittwoch, 25. November 2020
Montag, 19. September 2016
Erntedankfest
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| Erntedankfest, Persönlichkeitsentwicklung |
Der Herbst zieht ein - üblicherweise wurden und werden in dieser Zeit die Erntedankfeste gefeiert.
Welche Ernte darf ich einbringen, welche Früchte darf ich diesmal pflücken - was konnte in mir heranreifen und zur Frucht werden? Wahrhaftig, saftig im Geschmack - authentisch, echt und heilsam!
Konnte ich wieder etwas mehr an Persönlichkeit heranreifen lassen - welche mir gerecht wird; konnte ich diese mit anderen teilen und Zufriedenheit erlangen?
Reifeprozesse sind Wandlungen, sie benötigen Zeit und Raum - sie lassen uns auch staunen, wundern; Erkenntnisse gewinnen, die vom Leiden befreien und einen lebendigen, gesunden Lebensatem schenken. Es darf leichter werden, die Schwere kann sich herauslösen und das Herz darf lächeln! Es darf GUT werden! Dieser Werdensprozess kann voller Achtsamkeit gelebt werden. Jeder Reifungsschritt darf willkommen geheißen werden.
Wir dürfen es uns erlauben, uns beschenkt zu fühlen!
Freitag, 25. März 2016
Ostern - im März 2016
Ostern - am Karfreitag ein Höhepunkt - der willkommen geheißene Heiland wird nicht begnadigt... . Die
große Inkonsequenz, das Wunder anzunehmen führt dazu, dass Christus das Leid der Menschen auf sich nimmt und im gleichen Atemzug auch noch den verblendeten Tätern vergibt. Vergebung, mitten in der Leiderfahrung - gleichzeitig das große Bewusstsein, dass sich sein Leben fortsetzt: die Auferstehung - trotz allem und in allem Geschehenen.
Geistige Medialität und Weite, die spirituelle Dimension geht weit über Qual, Täterschaft und Opfertum hinaus - eine Befreiung, die das Menschliche umarmt während sie sich gleichzeitig davon nicht eingrenzen und definieren lässt. Der Tod kommt kompromisslos - doch er setzt sich fort - es endet nicht: es führt zur Auferstehung!
Frohe Ostern!
Mittwoch, 27. Januar 2016
Der heilsame kreative Ausdruck
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| Der kreative heilsame Ausdruck |
Jeder Mensch, jede Person, die zu mir kommt und in der Praxis für Körper & Geist Unterstützung sucht - ist ein Original. Es gibt keine Rezeptur für sie: ich fühle mich ein, kreiere mit ihr und lerne mit ihr, wie sie ihr Potenzial, ihr wahres Selbst mehr und mehr zum Ausdruck bringt. Diese Selbstfindung zu leben, umzusetzen, diesen Weg der Selbsterforschung und Selbstfindung zu gehen, ist heilsam - es beinhaltet den Ausdruck der persönlichen Kreativität. Kein Individuum gleicht dem anderen, während wir im großen Ganzen Teil der großen Kreation sind und uns harmonisch miteinander verbunden fühlen könn(t)en.
Kreativität und Formen des kreativen Ausdrucks sind so heilsam und befriedend - man kann sich selbst und den Sinn darin erkennen!
Montag, 21. Dezember 2015
Das göttliche Kind in uns - Weihnachten 2015
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| Weihnachten, Glück und Licht |
das Jahr ausklingen lassen,
einander Gutes schenken
und sich harmonisch miteinander
auf das Weihnachtswunder besinnen.
Die Geburt des lichtvollen göttlichen Kindes -
in der dunklen rauen Nacht feiern und erleuchten lassen.
Dem göttlichen Kind in mir Raum geben
und sich erfreuen können,
erfreuen - trotz aller Armut, Demütigung, Ungerechtigkeit
und Krieg, die große Teile der Welt beherrschen.
Dem göttlichen Kind in mir Regung geben, die Regung dahin,
allen Menschen und der Welt Frieden zu wünschen.
Der Friede führt zum Licht in uns und in allem,
das zum Erstrahlen bringen kann -
Mögen alle Wesen glücklich sein dürfen und zum Glück -
dem Leuchten des göttlichen Funken in uns -
geführt werden.
Mittwoch, 4. Februar 2015
Glück und Tränen
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| Glück und Tränen |
Oft ist es so mühsam, schon wieder Gefühlen der Vergangenheit und der alten Zeit begegnen zu müssen. Man meinte, es ausreichend bearbeitet zu haben, genügend reflektiert zu sein oder bereits einen Schlussstrich gezogen zu haben; ja, sogar Frieden mit allem Geschehenen geschlossen zu haben und alles, was es zu verzeihen gibt, verziehen zu haben. Alles ist getan und doch kommt diese frühe, prägende Kindheits-erfahrung wieder in die Quere.
Kommt sie wirklich in die Quere oder sind die Gefühle der Vergangenheit auch ein Gruß und gleichzeitig ein Hinweisschild: Du bist genau SO gut wie Du bist und wie Du JETZT bist und Du musst Dich für kein Gefühl, das aus der alten Zeit hervorkommt schämen. Auch dieses Gefühl bist Du, es hat Dich geprägt und es macht Dich aus. Auch weil Du unter anderem dieser emotionalen Verstrickung ausgesetzt warst bist Du zu dem geworden, wer Du jetzt bist. Alle Umwege und Blockaden haben Dich in spezifischen Fähigkeiten geschult.
Doch warum müssen sich die Emotionen aus früheren Zeiten noch immer bemerkbar machen? Vielleicht fordern sie Dich auf: schau einfach zu DIR hin, schau nochmals hin - als Wesen der vergangenen und gegenwärtigen Zeit, das eine bestimmte Zukunft wählen darf. Welche Zukunft nimmst Du? Die aufwühlende Emotion kann Dir bei der Entscheidung helfen. Sie sagt vielleicht: in diesem Belastungsmuster kann und mag ich nicht mehr weitermachen... und Tränen der Erleichterung oder der gespeicherten Überanstrengung steigen empor. Sie geben Dir in Deinem emotionalen Aspekt einen Ausdruck und befreien Dich von altem angesammelten Druck!
Glück erreichen zu können bringt "Gemischtes" hoch. Wer sagt, dass Glück bedeutet, für immer und ewig ohne Tränen zu sein?
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Mehr und mehr im Sein ankommen
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| Dimension der Fülle |
So oft ist es uns ein dringliches Anliegen, offen gebliebene Fragen beantworten zu lassen: von ExpertInnen, ProfessionistInnen, "von Leuten, die dabei gewesen sind"... oder rasch eine Antwort finden einfach nur aus dem Internet oder aus dem eigenen Inneren.
Mehr und mehr übe ich mich darin, den offenen, geheimnisvollen Raum bestehen und wirken zu lassen; dem drängenden Frage- oder Handlungsimpuls nicht sofort nachzugeben und auf diese Weise das Mysterium wertzuschätzen. Dieser geheimnisvolle Raum gibt mir viele Antworten in Form von wichtigen Erfahrungen, die in der Zeit "nach der Frage" auf mich zukommen - dies einfach nur, weil ich die Frage aus dem offenen Herzen heraus gestellt habe.
Diese Erfahrungen, denen ich lauschen kann und die mich bereichern, führen mich in einen Raum, der jenseits des scheinbaren sicheren Frage-und-Antwort-Spiels wirkt; ein Raum, der mich mit Fülle beschenkt.
Wie unbegreifbar groß und vielfältig diese Dimension ist, in die wir hineingeboren wurden und die wir erleben dürfen. In dieser Dimensionalität einander begegnen zu dürfen, lässt uns erkennen, dass es unmöglich ist, einander einfach zuzuschreiben und zu sagen, wer man ist und wie man sein sollte. Das SEIN sprengt diese Kategorien - es erschließt sich aus einer Lebensessenz heraus, die sich nicht beschreiben lässt.Freitag, 12. September 2014
Das Vertraute hinter sich lassen, um das Angestrebte erreichen zu können
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| Ankommen, Weg |
In der Vorstellung oder Phantasie ist das Erreichen eines
glückverheißenden Zieles sehr oft ein ganz einfaches Erreichen. Die Phantasie
fühlt sich wunderbar an: da bin ich nun, ich habe erreicht was mein Bestreben
war!
Begibt man sich im Weiteren ganz praktisch auf den Weg, so
kann es vorkommen, dass sich einiges an vertrauter Illusion loszulösen hat;
denn das Neue erscheint im nächsten Schritt. Um im nächsten Schritt aufzugehen
– dazu ist der frühere Schritt aufzulösen. Dies kann ein recht mühsamer,
lästiger und auch belastender Prozess sein – es macht Sinn, diesen reflektiert
zu sehen und zu gehen.
Bewegung passiert fortlaufend – ein alter Schritt wird
aufgelöst, um die Bewegung im zukünftigen Schritt fortsetzen zu können. Das
Glück zu erreichen kann heißen, sich in dieser Bewegung „aufzuhalten“, diese
vertrauensvoll zuzulassen und unter anderem die geistige Aktivität zu setzen,
die dazu benötigt wird.
Manchmal heißt der nächste Schritt, alles zu verlieren was
zuvor gewesen ist… doch eigentlich zeigt das Leben auf, dass dies immer so ist
– das Leben setzt sich (großzügig wie es ist) immer wieder neu
zusammen. Oft fällt uns dies erst im Besonderen auf, wenn sich im „Außen“ etwas
Großes weiterbewegt hat: die Geburt eines Kindes, ein bestandenes Examen, die
Entscheidung den Wohnort zu verändern, die Krankheit, der Verlust eines
geliebten Menschen, eines geliebten Tieres, die Ablehnung der eigenen Visionen
und Ideen - dies lässt die Welt
plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen.
Im Grunde setzt sich jeder Moment ganz neu im jeweiligen
Licht zusammen.
Wenn ich scheinbar „sicher“ und ritualisiert das Vertraute
des Alltags wieder erkenne, dann meine ich vielleicht, dass ich im Vertrauen
ruhen kann. Es gibt noch ein weiteres, größeres Vertrauen, das jedwede Weiter-Bewegung
des „ritualisierten Alltagsvertrauens“ zulässt… darin dürfen wir uns üben, wenn
wir üben wollen IM GLÜCK ANZUKOMMEN!
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